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Da der Wind überwiegend aus NW oder aus SO kommt, ist die Suche nach dem geeigneten Spot nicht so schwierig. Bei Tramontane ist prinzipiell der Norden (auf der Karte) besser belüftet. Bei schwachen Marin ist meist der Süden besser dran.
Da bei Trami die Gefahr abzutreiben enorm hoch ist, sieht man dann nur selten Surfer auf dem Meer. als relativ sicher gilt dann noch La Franqui und Racou Plage. Der Wind bläst schräg ablandig und die ersten Meter sind stehtief. Wenn man nicht zu weit heraus fährt, wird man bei Materialbruch am Cap Franqui angespült. Aufgrund der zerklüfteten Steilküste ist dies aber bestimmt keine Freude.....
Immer wieder bekommt man erzählt oder liest im Web das der eine oder andere Trami-Spot immer 1-2 Windstärken mehr hat und viel besser ist als der Rest. Vielleicht vergisst der eine oder andere zu erwähnen das er/sie nur 50 kg wiegt oder das das 12,5er Segel sehr gut lief..........
Es kann aber auch daran liegen das jeder Wind die irgendwie aus den Bergen kommt als Tramontane bezeichnet wird. Ab und zu kommt der Wind auch aus SW-W. Das dann andere Spots besser sind als bei NW ist wohl einleuchtend.

Auf den nächsten Seiten gibt es Infos und Bilder zu den einzelnen Spots. Da ich selber nicht an allen surfen war, ist das hier und da noch recht mager. Aber ich arbeite daran! ;-)

Zur Navigation durch die Spot-Seiten könnt ihr die Google Maps-Karte benutzen.
Der Menüpunkt Leucate im linken Menü verbirgt auch noch weitere Informationen.


Etang de la Palme

Spot:

Etang de la Palme

Windrichtung:

Tramontane (bei Hack), Marin O-SO

Anfahrt:

Von Leucate Richtung Autobahn, dann der RN9 Richtung Narbonne folgen. Am ersten Kreisverkehr Richtung La Palme.
Einige 100 Meter vor dem Ortseingang von la Palme beim Hinweisschild Richtung Campingplatz (Clapotis) rechts abbiegen und der kleine Asphaltstraße folgen. An der Zufahrt zum Campingplatz vorbei und links in den nächsten Felsweg biegen. Bis zum unbewohnten Haus fahren und dort wieder links. Am Ende des Weges befindet sich ein Parkplatz und ein kleiner Strand zum Aufriggen.

Beschreibung:

Der Etang de la Palme ist deutlich kleiner als der Etang de Leucate. Er ist auch recht flach, wodurch es nach heißen Sommern durchaus möglich sein kann dass mitten  im See Sandbänke sichtbar werden.

Trotzdem ist es ein netter Spot zum freeriden der auch bei er typischen Marin Windrichtung aus SO gut funktioniert.

Bei starken Tramontane ist es eine Alternative für alle die überfordert sind oder kein kleines Segel dabei haben. Denn durch die Lage kommt der Trami hier 1-2 Windstärken schwächer auf den Etang. Komischerweise liest man immer wieder von Leuten die am Etang de la Palme mehr Wind hatten als an anderen Spots!? Vielleicht hängt es von der exakten Windrichtung ab. Wenn der Trami also in Barcarès rumschwächelt lohnt es sich evtl. mal den idyllischen Spot in la Palme zu testen.

Direkt am See liegt ein FKK-Campingplatz, le Clapotis. Auf der Website von le Clapotis gibt einige Bilder von Etang inkl. surfen.

 

Danke an Thomas, der 2017 dort Spaß beim Surfen hatte und einige Infos hier weitergibt:

"Allerdings hatte ich den Spot erst nicht gefunden und wäre fast wieder umgekehrt, wenn ich nicht im letzten Moment einen Surfer gesehen hätte. Ich würde deshalb die Anfahrtsbeschreibung wie folgt ergänzen: [siehe oben]

Ich fand den Spot und den Ministrand eigentlich sehr schön, vom Campingplatz ist da wenig zu sehen. Sehr entspannt und windstill zum Aufriggen."

 


La Franqui, Mondial du vent

Spot: La Franqui
Windrichtung: Tramontane aus NO bläst schräg ablandig, Marin aus SO, hohe Welle bei auflandigen Wind
Anfahrt: Nördlich von Leucate Village. Von der D627 ausgeschildert Richtung La Franqui (Gare)
Beschreibung:

La Franqui ist bei Tramontane aus NW ein sagenhaft schnelles Speedrevier. Nicht umsonst finden an diesen Spot alljährlich die Windsurf und Kite-Events statt. Kommt der Trami eher aus NW, dann wird es etwas kabbeliger aber dafür auch nicht mehr ganz so gefährlich. Die Gefahr abzutreiben sollte stets im Hinterkopf sitzen!

La Franqui, Leucate. La Franqui ist der ideale Spot für die meisten Windrichtungen. Über die Qualitäten bei Marin kann man sich im Chinook-Surfshop überzeugen. Dort hängen einige nette pics von 'guten Tagen' im Treppenaufgang.

La Franqui, Leucate.

 

La Franqui

La Franqui hat einen kilometerlangen und sehr breiten Sandstrand. Dieser verändert sein Gesicht allerdings drastisch. Zeitweise, nachdem der Marin das Wasser auf den Strand schiebt, ist er bis auf einen schmalen Steg zum Meer hin vollständig überflutet. Die Wassertiefe und vor allem die Menge an Treibholz u.ä. macht ihn dann evtl. noch fürs Kiten interessant, surfen ist imho aber nicht möglich / sinnvoll. Überwiegend  ist der Strand trocken. Die ersten hundert Meter vom Wasser an hat er schönen Sand, danach wird er bretthart - zur Freude der Strandsegler und Buggyfahrer!

La Franqui, Hotel und Surfshop In dem renoviertem Hotel, nur ein paar Schritte vom Meer entfernt gibt es seit 2006 einen Surfshop. Material gibt es dort eher weniger. Dafür Surf-Mode, man kann Internet / WLAN nutzen und 'nen Cafe trinken. Außerdem sollte man unbedingt hingehen um einen Blick auf die Decke zu werfen: sehr kreativ - wie die ganze Einrichtung!

 

 

 


La Franqui

Spot: Les Coussoules
Windrichtung: Speed ohne Ende bei Trami. Wave bei SO
Anfahrt: Von der D627 nach La Franqui. Vor dem Ort nach Norden Richtung Camping Municipal les Coussoules abbiegen
Beschreibung: La Franqui - Speed WM Geht man in La Franqui am Strand entlang so gelangt man nach Les Coussoules.
Bei Trami ein gnadenloses Speedrevier. Wer sein Material schrottet und nicht vorbereitet ist sollte sein Reisepass eingesteckt haben...
Bei Marin SO laufen schöne Wellen ums Cap Leucate.
Direkt am Meer gibt es einen Campingplatz. Der Platz (Camping Municipal) Les Coussoules liegt recht einsam, dafür ist er mit seinen großen Bäumen und nett angelegten Hecken recht schön. Allerdings ist der Weg zum Meer weit. Wie unten auf dem Bild zusehen sind es bestimmt 200-300m.

 

Wenn der Strand weiter überflutet ist als auf dem Bild oben, ist es schwer am Strand entlang zu gehen. An ein oder zwei Stellen bilden sich Kanäle in denen Meerwasser in den Etang läuft. Auch wenn sie nur 3-4 m breit sind ist es für den Familienausflug ein nicht zu unterschätzendes Hindernis.

 

Hier ist ein schönes Video das Speedsurfen bei Tramontane zeigt.

 

LES COUSSOULES EN FOLIE from Annie Fouarge on Vimeo.

 


Spot: Le North Shore
Windrichtung: Tramontane, möglichst W-NW
Anfahrt: Bei Goulet auf die Nebenstraße wechseln (D327)
Beschreibung: Tramispot, beliebt bei Kitern

 

  Le Goulet, Etang de Leucate, Wohnmobil, Womo-Parkplatz
Spot: Le Goulet
Windrichtung: Tramontane
Anfahrt: Am Nordende des Etang de Leucate. Direkt an der D627
Beschreibung:

Die Zeiten als Le Goulet der Inbegriff der Freiheit für Wildcamper war sind seit 2010 vorbei. Das ehemalige wild hügelige Gelände, auf dem man jahrelang kostenlos stehen konnte, wurde ein paar Meter versetzt komplett neu angelegt.

Der Charakter des urigen Stelllatz direkt am Etang ist komplett verloren gegangen. Freuen wird es vielleicht Besitzer hochwertiger Fahrzeuge, welche die Tortour durch tiefe Spurrillen nicht vermissen werden. Der schlammigen Untergrund bei Regen ist durch die Tristesse eines Schotterparkplatzes ersetzt worden.

Die Zufahrt ist für Fahrzeuge unter 2,20 m kostenlos. Höhere zahlen € 7,50 am Tag (2012).

Gab es früher keinerlei Gebäude auf dem Areal, so ist das Wesh-Center ein wahres Highlight. Die Surfstation mit chilliger Terasse und Imbiss-Möglichkeiten ist wirklich sehr gelungen.
Auch für Action auf dem Wasser hat die Wesh Center Crew um Julien Taboulet und Caroline Barbeau gesorgt: guckst du hier

 

Etang de Leucate, wild campen und surfen in le Goulet. (altes Bild!)  Leucate, Le Goulet, Wesh Center, Windsurfen

Der Einstieg ist sehr flach und unangenehm steinig. Auf den ersten Meter liegen einige Finnenkiller herum.
Rund 100 m vom Ufer ist es rundherum stehtief, was nicht unbedingt der Hit ist denn der Boden ist sehr schlammig und man spürt die Stängel des Seegrases. Im Frühjahr / Herbst habe ich bisher keine Probleme mit Seegras gehabt!
An der Insel gibt es auch noch ein paar Steine, ansonsten habe ich nichts gefährliches außer dem Wind gefunden. Bei Hack, und den gibt es oft, werden die Wellen auch nach längerer Zeit nicht größer als 20 cm, klar ist ja auch der Nordteil des Etang und der Tramontane kommt (auf dem Photo oben) aus Richtung der Windräder.
Empfehlenswert ist ein Besuch von Le Goulet, wenn  in St. Cyprien der leichte Wind vom Meer die Wolken an die Berge treibt und es zu regnen anfängt. Auch wenn Trami angesagt ist - aber am südlichen Etang kaum Wind ist lohnt sich der Ausflug nach Le Goulet!

 


 

Spot: Le Pêcheur
Windrichtung: Tramontane
Anfahrt: Auf der Schnellstraße an Leucate-Village vorbei Richtung Norden. Wenn man auf dem Hügel ist und den Etang sieht, führt links ein kleine Strasse bis zum Spot.
Beschreibung: Bei starkem Trami bildet sich eine kleine Windwelle. Ideal für Bump&Jump. obwohl nur ein paar Meter von La Mine entfernt ist es dort kaum stehtief.

Der Standpunkt bei der Aufnahme des Photos ist zwischen den Spots le North Shore und le Goulet, ein paar Meter abseits der Schnellstrasse.
Ganz vorne im Bild (anklicken für große Auflösung) sind einige Surfer die in le Goulet starten. Die Landzunge links in der Mitte ist Le Pêcheurs und die Womo-Kolonie dahinter ist la Mine.


  La Mine
Spot: La Mine
Windrichtung: Tramontane, Marin SO
Anfahrt: Auf der Schnellstraße an Leucate-Village vorbei Richtung Norden. Wenn man auf dem Hügel ist und den Etang sieht, führt links ein kleine Strasse bis zum Spot. Der Weg wird erst ein wenig löchrig, die letzten 500m sind schon sehr holperig.
Beschreibung: Flachwasserspot, weitgehend stehtief. Bei Trami heizen bis die Finne glüht, bei Marin lake crossing bis Fitou (Wein).
Bei schwachen Trami wird hier oft mit 5er Segeln gefahren während in Barcarès absolute Flaute ist.
Siehe Beschreibung auch Le Pêcheurs

Spot: Le Galion
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Von der Schnellstraße nach Leucate-Village abbiegen und immer rechts halten, an der Campingplätzen vorbei.
Beschreibung: Le Galion ist ein Surfer-Restaurant in Leucate. Wenn es denn mal auf hat ist es für viele Anlaufpunkt nach einem guten Tag.
Sandbänke vor dem Strand formen bei Marin eine schöne Welle. Dafür gibt es dort mehr shorebreak und die übliche Strömung Richtung Cap Leucate.

Webcam + Wetter Leucate plage


Club Mistral

Spot: Le Club Mistral
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Von der Schnellstraße nach in Richtung Leucate-Village fahren. 100m hinter der Brücke (bei den Fischern) abfahren und rechts abbiegen. Nach 50m der Schotterstrasse nach links bis auf den Parkplatz folgen.
Beschreibung: Club Mistral Le Club Mistral erhält seinen Namen von der Mistral-Station die in der Hochsaison dort aufgebaut wird. Abseits der Saison ist der breite Sandstrand menschenleer. Nur ein paar Surfer, zumeist Locals finden sich dort ein.

Der Schotterparkplatz grenzt direkt an den Strand. Leider hat man nur die Wahl zwischen ihm und dem Strand um aufzubauen. Windschutz sucht man vergebens.

Bei Marin laufen schöne Wellen über die Sandbänke die bei guten 5bft auch mal über 2m erreichen.
Allerdings sind sie wie fast überall an dieser Küste relativ einsteigerfreundlich. Auch in Ufernähe lauern keine Gefahren oder gar ein bissiger Shorebreak.
Etwas in Luv ist eine Steinmole die den Kanal in den Etang einfasst. Wer von dort aus startet hat gar keine Probleme mit Wellen im Uferbereich.


Le Parc à Huitres, Etang de Leucate. Tramontanespot vor Leucate-Village.

Le Parc à Huitres, Etang de Leucate. Slalomheizen zwischen Stellnetzen.

 

Spot: Le Parc à Huîtres
Windrichtung: Tramontane
Anfahrt: D227 von Leucate-Village Richtung Süden. Nach fünfhundert Meter, direkt hinter der Brücke geht es rechts auf eine ausgediente Straße. Dort ist auf ca. 2 km reichlich Platz zum Parken und aufbauen.
Beschreibung: Le Parc à Huitres, Etang de Leucate. Parken an der stillgelegten Schnellstrasse.Von Sonnen-Touris wird man bestimmt nicht gestört, da der Spot so schön wie ein Bahnhofsklo ist. Aber Inliner fahren kann man dort gut (lernen). Dafür ist der Weg zum Wasser kurz. Je nach Wasserstand ist der Uferbereich etwas sumpfig, durch verrottenes Seegras.
Der Austernpark ist ein 1a Flachwasserspot mit eingebauter Stehtiefe. Lästig sind auf der anderen Seeseite die zahlreichen Austernbänke, die man unbedingt meiden sollte (nicht weil es so gefährlich ist, sondern weil die Einheimischen davon leben). Vorsicht ist auch am Nordende geboten, dort stehen einige Pfähle im Wasser herum und die Wassertiefe nimmt deutlich ab. Wenn man darauf achtet aber kein Problem. Als ich dort war, gab es zwei Netze die mitten in der Speedpiste für Schweißausbrüche sorgten (Fischer hatten die wohl verloren, ts, ts, ts). Nach zwei Stunden hab' ich mit dem 282er mein ersten Chop-Hop über ein Netz gemacht - wenn es sein muss, dann geht's auch! Fährt man etwas vorausschauend, dann kann man aber auch die Bojen erkennen. Außerdem ist der See groß genug.
Im Sommer / Herbst ist eine SeegrasfinneVorraussetzung um hier Spaß zu haben.

Der wahre Reiz des Spots hat sich mir bisher nicht erschlossen. Unmittelbare Nähe zur Schnellstraße, sumpfige und nach Algen miefende Uferbereiche und ein sehr böiger Tramontane machen es mir schwer den Spot zu lieben. Interessant dürfte der Spot aufgrund der Stehtiefe auch für Anfänger sein.

Nach dem ich den Spot lange Zeit gemieden habe, war ich 2013 wieder mal dort surfen. Interressant: an den Spots weiter südlich konnte man Federball spielen während ich hier mit dem 5,9er leicht überpowert war.
Gerade wenn der Tramontane in den letzten Zügen ein mehrtägigen Phase ist oder einfach wenn Trammi angesagt ist aber in Bacarès nicht ankommt sollte man sich die nördlichen Spots näher ansehen.

Auch wenn der Tramontane zu heftig und brutal böig bläst, sind die nördlicherenn Spots am Etang zu empfehlen, da hier weniger Kabbelwelle ensteht.

 

Leucate, Parc à huitres

Le Parc à Huitres, Etang de Leucate.


Leucate, les dosses

Spot: Les Dosses
Windrichtung: Tramontane, Marin
Anfahrt: Von der Schnellstraße RD83 bei Barcarès die Abfahrt Nr.15 nehmen. 100 Meter hinter Téléski Nautique
Beschreibung: Lands End . Der Spot ist ruhig und das schätzen wohl die meisten die dort direkt am Strand stehen.
Der Trami kommt auflandig und man kann nach beiden Seiten kilometerlang glühen.
Bei Marin ist lake crossing angesagt.

Ich finde es ist mehr als eine Alternative zu Parc à Huîtres!
Seegrasfinne empfohlen! (Die Felsen auf dem Photo sind in Seegras eingepackt)

 

 


Leucate, ski nautique, les dosses

Spot: Le Téléski
Windrichtung: Marin, Tramontane
Anfahrt: Von der Schnellstraße RD83 bei Barcarès die Abfahrt Nr.15 nehmen. Téléski Nautique ist ausgeschildert.
Beschreibung: Der Spot liegt am westlichen Ende des vom Etang abgetrennten Sees. Bei Trami gibt es dort eine spiegelglatte Speedpiste. Wer es ruppiger mag fährt wenige Meter weiter zum Spot Les Dosses am eigentlichen Etang.

Besser geeignet ist Le Téléski bei Marin an der Gleitgrenze. Da der Wind sich über die Breite des Sees aufbauen kann, kommt man dort am ehesten ins rutschen.

Der große Parkplatz der Wasserskianlage bietet reichlich Platz. Leider hat er wenig Charme für Nichtsurfer.

Webcam Téléski Barcarès

 



Eole, Etang de Leucate.  Eole, Etang de Leucate, cruisen vor toller Pyrenäen-Kulisse.

Spot: Eole
Windrichtung: Tramontane
Anfahrt: Von der Schnellstraße RD83 bei Barcarès die Abfahrt Nr.15 nehmen.
Beschreibung:

Etang de Leucate, Eole, SurfschuleGroßer Naturparkplatz zum parken / aufbauen. In der Hauptsaison gibt es eine Surfschule mit Palmen-Beachbar.
Die Beachbar ist außerhalb der Hochsaison leider geschlossen (Toiletten auch!).

Der Spot besteht aus einer Art Baggersee der durch eine lange Sandbank geteilt und vom eigentlichen Etang getrennt ist. Rechts der Sandbank ist es meist stehtief. Links davon, im viel größerem Teil des Sees ist es nicht stehtief.

Beim surfen ist das Ende des Sees recht schnell erreicht, dennoch macht es Spaß dort zu fahren.

Am Spot Eole ist der Wind bei Hack meist noch etwas stärker und böiger als im linken Teil des Sees.

Links von der Sandbank bilden sich bei starkem Trami schöne Windwellen zum springen (~ 0,5m). Die Sandbank ist auch zu Fuß zu erreichen und damit nicht nur als Surfer-Treffpunkt geeignet sondern auch ideal zum Photoshooting.

Wer auf den Etang 'raussurfen' möchte fährt einfach bis zum Ende des Sees. Dort ist ein schmaler Kanal, der als Speedkanal etwas gefährlich ist (Eisenstangen) aber irre Laune macht!!! Man gelangt dann bei Cap Coudalere auf den 'echten' Etang, wo die Wellen auch etwas höher werden.

Eole, Etang de Leucate, entspannte Atmosphäre am kleinen Sandstrand. Eole, Etang de Leucate. Tramontane NNW 6-7 bft


Leucate, Aquaparc

Spot: Aqua Parc
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Der Spot an der Wasserrutsche ist von der Schnellstrasse aus gut zu sehen. Abfahrt Nr.14 oder 15
Beschreibung: Der Surfer-Treffpunkt an der Wasserrutsche ist etwas ausgebremst worden seitdem dort eine miese Schranke montiert wurde. Womos und sehr hoch beladene Autos haben nur eine Chance die letzen 150m zum Strand zu fahren wenn sie mit Schwung durch den Sand fahren. Wer das nicht möchte braucht nicht beleidigt zu sein, denn die Bedingungen am Meer ähneln sich entlang der Küste sehr und ein paar Kilometer weiter südlich, kurz vor Barcarès kann man auch mit dem Womo an den Strand. Lydia, das gestrandete Schiff ist immer in Sichtweite und eine nette Sandbank produziert saubere Wellen die einsteigerfreundlich sind, da sie erst am Strand brechen.
Die vorhandenen Sandbänke sind auch hier der Grund für die Beliebtheit. Aber auch bei Trami sieht man hier schon mal jemanden auf dem Wasser.

Leucate, Barcarès

Spot:

Port Barcarès

Windrichtung:

Marin

Anfahrt:

Von der Schnellstraße RD83 bei Barcarès die Abfahrt Nr.13 nehmen. Am Kreisverkehr Richtung Port Barcarès. Wenn man das Meer sieht immer geradeaus bis an den Strand fahren.

Beschreibung:

Da nur wenig Parkplatz verfügbar ist, wird es dort in der Nebensaison nicht sehr voll. Ein paar französische Familien verteilen sich bei Sonnenschein auf dem schönen breiten Sandstrand und manchmal angeln ein paar Einheimische dort. In der Hochsaison wird es bestimmt anders sein da der Campingplatz nur ein paar hundert Meter entfernt ist.
Einige Sandbänke produzieren auch bei moderatem Wind schöne Wellen die aber erst am Strand brechen und daher auch für Wave-Rookies keine große Gefahr bilden. Der Einstieg erfordert etwas Geschick den der Strand fällt sehr steil ab so dass das zurücklaufende Wasser enorm an den Beinen zieht. Die Strömung sollte man wie an allen Spots an dieser Küste nicht vergessen. Man treibt halt schnell ein wenig ab und sieht Lydia auf einmal von der anderen Seite ;-)

Bei viel Wind (ab 6 bft) werden die Wellen sehr unangenehm. Besonders wenn er genau auflandig kommt, sind die ersten zweihundert Meter mit brechenden Wellen von 1-2 Meter Höhe übersät. Andere Spot bieten dann mehr Spaß.

Eine Schranke auf den Weg zum Strand könnte die Zufahrt verhindern. In der Nebensaison ist sie jedoch immer geöffnet.
Als ich das letzte Mal dort gesurft bin, war die Schranke abends geschlossen. Zum Glück war sie nicht abgeschlossen - nur frisch gestrichen. Eine Hand war weiß, eine rot. :-)

  Barcarès Strand in Barcarès, Leucate.  Das Schiff Lydia ist ein Spielcasino.
Mittelmeer bei Barcarès / Leucate bei Ostwind 6-7 bft Mittelmeer bei Barcarès / Leucate bei Ostwind 6-7 bft

 


 

Speedpiste bei Ostwind: Etang de Leucate, Ile des Pêcheurs   Cabane de pêcheur à l-Ile des Pêcheurs, Pic du Canigou

Ile des Pêcheurs. Ab guten 6 bft entstehen schöne Rampen zum springen.   Ile des Pêcheurs. Freeriden pur.

 

 

 

Spot: L'île des Pêcheurs
Windrichtung: Tramontane
Anfahrt: Von der Schnellstraße RD83 bei Barcarès die Abfahrt Nr.13 nehmen. Am Kreisverkehr rechts, dann erste Straße rechts. In der Anlage nach 300m rechts zum Strand. (Nur für Gäste der Anlage...)
Beschreibung:

rush hour auf dem Etang de Leucate, Ile des Pêcheurs Der Spot ist theoretisch de Gästen der Ferienanlage vorbehalten. Allerdings treffen dort am Wochenende oder nach Feierabend einige (oft ältere) Locals ein. Der Platz ist begrenzt, man steht zwischen alten Fischerhütten aus Schilf.
Die ersten 20m am steinigen Strand sind stehtief. Wie am (öffentlich zugänglichen) Spot Eole surft man nicht auf dem Etang sondern auf einem kleinen See. Eng wird es dennoch nur im Uferbereich.
Der Spot ist etwas zahmer als der Etang. Die Wellen bleiben stets klein, kaum Seegras und das Ufer ist immer nahe :-)

 

Ile des Pêcheurs Wer möchte, ist durch den "Speedkanal" im nu auf dem 'echten' Etang. 
Am Südende des See ist ein Kanal zum offenen Etang. Dort ist das Wasser auch bei Hack sehr ruhig. Der richtige Fleck um Manöver zu üben oder Surfphotos zumachen (DANKE an Dirk!).

Ile des Pêcheurs, Barcarès, Etang de Leucate

  Ile des Pêcheurs, Barcarès, Etang de Leucate Wird der Wind mal wieder viel zu stark, dann sollte man einfach Kaffee trinken gehen :-)
Allerdings lockte mich schon seit Jahren dieser kleiner Tümpel neben der Ile des Pêcheurs. Das Wasser ist spiegelglatt und unser Ferienhaus nur 5m daneben.
Der große Spaß kam aber nicht auf. Der Wind ist extrem böig. Am Start und hinten bei den Bäumen 2-3 bft. und dazwischen 6-9 bft. Aber was tut man nicht alles für ein schönes Photo! Die anderen 47 Bilder bei denen ich fast in den Steinen hänge zeige ich nicht..... ;-)
 

Hier sind noch ein paar ältere Videos von Spot:
Video 1 [320x240, 1,5 MB]
Video 2 [320x240, 2 MB]
Video 3 [320x240, 2 MB]
Video 4 [320x240, 2 MB]

Video 5 [640x480, 15 MB] in voller Auflösung

 

Video 6 [640*480, 9 MB] in voller Auflösung


 

Cap Coudalère

Spot: Cap Coudalère
Windrichtung: Tramontane
Anfahrt: Von der Schnellstraße RD83 bei Barcarès die Abfahrt Nr.12 oder 13 nehmen. Beschilderung folgen
Beschreibung:
Cap Coudalère ist eine Ansammlung von mehrstöckigen Ferienanlagen die direkt am Etang liegt. Die Anlage ist gepflegt und auch wenn sie wenig Esprit versprüht, so ist es doch ein schöner Platz mit grandiosem Ausblick auf die Berge. Hier surfen bevorzugt die, die mit den vielen Surfshops und Surf-Reiseveranstalter eine preiswerte Tour nach Leucate gebucht haben. Am Sandstrand des Spots gibt es einen kleinen Surfshop und einige Geschäfte. In der Bucht vor dem Strand herrschen ideale Freestyle-Bedingungen. Da der Trami viel Anlauf hat gibt es eine schöne Welle zum springen. Um auf dem Etang lange Schläge zu machen muss man erst aus der Bucht kreuzen.
 

Freeridepiste bei Trami, Cap Coudalère

Der Spielplatz von Cap Coudalère. Die ersten Meter sind bei Trami spiegelglatt.

 


Toreilles Plage

Spot: Torreilles-Plage
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Auf der Küstenschnellstraße zwischen Barcarès und Ste. Marie-Plage, am Kreisverkehr Richtung Torreilles-Plage
Beschreibung: Parkplätze in Standnähe.
Direkt am Strand gibt es einen Campingplatz. Wenn man die aufwändige Website des Platzes sieht, dann scheint er perfekt für einen Sommerurlaub zu sein.
--> Camping les Tropiques

 


Sainte Marie

Spot: Sainte Marie-Plage
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Auf der Küstenschnellstraße zwischen Torreilles und Canet, am Kreisverkehr Richtung Ste. Marie-Plage
Beschreibung:

Ste. Marie-Plage ist bei Marin eine Empfehlung für alle die unkompliziert aufs Wasser kommen möchten. Da am Strand in der Ortsmitte (einige Parkplätze direkt am Spot) mehrere lange Buhnen aus großen Steinen angelegt sind, findet man immer eine Einstiegsmöglichkeit die ohne Shorebreak und großen Wellen ist.

Saint Marie Plage Saint Marie Plage

 


Canet, Mittelmeer, Kite vor den Albères (Ausläufern der Pyrynäen / Corbières)

Spot: Canet
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Direkt an der Küstenstrasse südlich der Stadt. Guter Einstieg dort wo der Parkstreifen schmal ist.
Beschreibung: Kaum hat man die Betonburgen von Canet hinter sich gelassen ist man schon an dem paradiesischen Strand zwischen Canet und St.- Cyprien angelangt. Entlang den 3-4 km Küsten(schnell)straße gibt es einen ruhigen, schönen Strand der besonders bei starkem Marin den Surfern vorbehalten ist. :-)
Eine beliebte Einstiegsmöglichkeit ist direkt hinter dem ort, dort wo der Parkstreifen noch schmal ist. Der Weg zum Wasser ist mit rund 100m erträglich und es gibt einige Stellen an denen die Wellen nicht so arg an den Beinen zerren.
Im Herbst 2004 habe ich einen guten tag erwischt. Mit Sonne, 7-8 bft und Welle bis 2m war es für mich schon wieder an der Grenze. Aber auch ohne viel Wave-Erfahrung kommt man gut zurecht. Die Wellen brechen teilweise erst am Strand. Auch wenn die Dünung auf dem Meer bei viel Wind imposant ist, so ist sie doch recht fehlerverzeihend.
Erst wenn der Wind weniger wird merkt man wie stark die Strömung einen abtreibt.....

Canet, schöne Wellen bei Marin Canet, schöne Wellen bei Marin Canet, Kite und Windsurfer bei Marin


Saint Cyprien

Spot: St. Cyprien-Plage
Windrichtung: Marin
Anfahrt: Von Canet aus kurz vor dem Ortseingang, Kleiner Parkplatz mit Höhenbeschränkung (kann umfahren werden)
Beschreibung: Schöner breiter Sandstrand mit kleinen Dünen (1-2 m), der Strand fällt im Wasser sofort steil ab. Dadurch gibt es keinen Shorebreak - die Welle klatscht auf den Strand. Allerdings gibt es genug Einstiegsstellen und richtig Welle  gibt's nicht immer. Von Canet aus fährt man direkt vor dem Ortseingang von St. Cyprien auf einen kleinen Parkplatz. Von dort aus sind es etwa 150 m zum Wasser durch den Sand. Bei Sideshore-Wind kommt eine super Welle (+/- 0,5 m) zum springen rein gelaufen. Dann sollte man die Strömung im Auge behalten. Von St. Cyprien bis Canet sind es nur ein paar Wasserstarts!
Kommt der Wind auflandig, bringt er ordentlich Welle mit, die jedoch nicht am ganzen Strand gleich hoch wird (2 m +). Auch wenn der Wind abflaut kommt die Welle noch einige Zeit an. Boogie oder (Wellen-) Surfboard lohnt sich dann auch wenn die Wellen nicht sehr lang laufen.

 


Argelès - Racou Plage Argelès - Racou Plage

Spot: Argelès, Racou-Plage
Windrichtung: Marin, Tramontane
Anfahrt: Lässt man die Stadt hinter sich und fährt bis ans südlichste Ende von Argelès (Sackgasse), so findet man Racou Plage, einen schönen Strand vor französischen Wochenendhäuschen.
Beschreibung:

In der Hochsaison muss es hier tierisch voll sein denn es gibt Kneipen und Touri-Läden wie auf Ibiza.
Rechts ist der Strand durch die "Albères" genannten letzten Ausläufer der Pyrenäen begrenzt, die den Marin vom Strand abhält. Der Strand wird nicht sehr voll. Parkplatz ist begrenzt aber es reicht auch wenn die Locals eintreffen. Wie überall in der Ecke sind die Locals mit denen ich gesprochen habe auch hier super freundlich und geben gerne Tipps.
Bei Sideshore-Wind geht es erst nach 100 m richtig ab (Berg in Luv), nach ein paar Stunden entsteht eine schönen Bump & Jump Windwelle.

Racou Plage ist unbedingt zu empfehlen wenn der Marin in Leucate herumschwächelt!!
Beo Tramontane kommt hier der Wind schräg ablandig bis sideshore.

Auf der Website von Argelès-sur-mer gibt es zahlreiche Infos und einige Bilder von Strand / Surfern.

Tipp
Lässt der Marin gegen Abend nach, dann schnell ans Ufer - gleich ist er weg !

Tolle schwenkbare Webcam, direkt am Hauptstrand

 


Leucate- Soulsurfer

Spot: Sonstige Spots
Windrichtung: alle
Anfahrt: individuell
Beschreibung:

Spots an denen nicht so viel los ist gibt es auch. Und komischerweise recht einfach zu finden - man muss einfach nur der Nase nach Richtung Wasser fahren und es ausprobieren. Während der Surfer auf dem Bild einsam seine Bahnen zwischen Womo und Landstreifen zog, waren an den anderen Trammi-Spots recht viel los.Von einigen anderen Surfern wurde mir Gruissian, einige Kilometer nördlich empfohlen. 
Der Anblick einiger hundert Stelzenhäuser am Strand ist auf jeden Fall sehenswert, wenn auch nicht gerade schön.
Surfshop direkt am Spot.
Mehr Infos gibt es bei Gruissian-Windsurf
Webcam Narbonne Plage (nicht der Sport Gruissian)
Wetter und Wind in Gruissian, von Meteofrance.com

Wer flexibel ist und von Dauerflaute geplagt, der sollte sich Richtung Spanien (Rosas, Ampuriabrava) aufmachen und sein Glück suchen. Gerade im Sommer gibt es dort zuverlässig Wind!

=> Wettervorhersage Bucht von Rosas

Weitere Spots gibt's erst im nächsten Jahr :))))) Außerdem gibt es Infos vom Etang de Thau, 150 km nördlicher.