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  • Tarifa, Windsurfen,
    freestylen auf dem Priel
    an der Düne

Rømø, Parken auf dem StrandEin Surftrip zu Dänemarks südlichste Nordsee-Insel „Römö“ ist für uns Deutsche im wahrsten Sinne des Wortes „naheliegend“. Während die deutsche Nordsee-Insel Sylt mit dem jährlich ausgerichteten „Windsurf Wold Cup Sylt“ international Beachtung findet, schlummert die nur 3 km nördlich gelegene dänische Nordseeinsel Römö ein Schattendasein. Doch jede Insel hat so seine Zielgruppe und die meisten Römö-Besucher kehren als Stammgäste immer wieder zurück zur dänischen Gemütlichkeit. Römö ist nicht schick. Will es auch gar nicht sein. Römö ist entspannt und einfach schön! Sollte jemand der Anziehungskraft von Sylt nicht widerstehen können, nimmt er/sie für die Stippvisite einfach die aus Havneby verkehrende Sylt-Fähre (ca. 45 min Fahrtzeit) und testet Gosch, Kupferkanne, Kampen und Co. für einen Tag einfach mal aus…


 

 

Rømø, Reetdach-FerienhausRömö bietet seinen Gästen viele Vorteile, darunter:

Die Insel ist über einen kostenlos nutzbaren Auto-Damm mit dem Festland verbunden, so dass weder Fährkosten noch Autoreisezug-Kosten (und Wartezeiten!) zu befürchten sind.

Der endlose Strand ist gebührenfrei mit dem Auto bis an die Wasserkante befahrbar – adieu, Surfzeug-Geschleppe!

Bei ca. 1.200 Ferienhäuser aller Komfort- und Preisklassen wird jeder fündig.

3 gut geführte Campingplätze und ein Wohnmobilstellplatz.

Viele Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, auch bei Flaute…


 

Rømø, windsurf & sundownerBesonders interessant aber sind für Surfer und Kiter folgende Zahlen:

- 68% Wind-Wahrscheinlichkeit >= 4 Beaufort im Jahresmittel

- Durchschnittliche Windgeschwindigkeit im Jahresmittel: 14 Knoten

- Vorherrschende Windrichtung von Mai-Aug: WNW und >80% Side-/Onshore

Übrigens hat Römö einen ausgewiesenen Surf-/Kite-Strand, so dass Badegäste und Surfer sich nicht ins Gehege kommen.

Die Insel Römö ist noch recht jung aus einer Sandablagerung entwachsen. Zunächst grasten nur Schafe das Dünengras ab, ehe es zu festen Ansiedlung kam. Auch heute ist die Insel von weiten Dünen- und Heidelandschaften geprägt, die lediglich an wenigen Stellen von angepflanzten Kieferwäldern getrennt sind. Jene Plantagen wurden erst im letzten Jahrhundert angelegt, um die Insel zu befestigen und den Sandverwehungen vorzubeugen.

Römö besticht durch seine endlose Weite, die riesigen, mit dem Auto befahrbaren Strände und tolle Sonnenuntergänge in der Nordsee.