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Geschrieben von: Guido
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Mittwoch, den 16. Mai 2001 um 16:40 Uhr |
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Blau-türkises Wasser, lange Sandstrände und jede Menge Wind - das ist Porto Pollo. Oder anders gesagt: Viel mehr ist PP nicht. Ein Campingplatz, drei Surfshops, und einige Appartements - das war's schon. Ein Ort oder eine Straße mit Geschäften sucht man vergebens. Porto Pollo ist ein Küstenabschnitt der extra für Surfer zum Leben erweckt wurde!
Einen viel besseren Platz für Flachwasser-Heizer dürfte es auf Sardinien imho nicht geben, denn die vorgelagerten Inseln und die kurvige Küste lassen keine große Wellen zu, dafür gibt es in der Straße von Bonifacio (die Meerenge zwischen Sardinien und Korsika) immer 2-3 bft. mehr Wind, und der kommt gerade im Frühjahr fast täglich! In den 16 Tagen die wir Ostern 2001 dort waren, gab es einen Tag Flaute, einen Tag 3-4 bft. und 14 Tage 6-9 bft.!!! Nichtsurfern kann das auf den Keks gehen... ;-)
Wave-Freaks finden nach 30-60 Minuten Fahrzeit traumhafte Spots an der Westküste.
| Sollte der Wind den doch ein mal schwächeln, dann
sollte man sich unbedingt aufmachen und die Insel erkunden. Das dafür
nicht ein Flautentag ausreicht liegt nicht nur an der Größe der Insel.
Mit rund 300km Länge und 100 km Breite ist sie nach Sizilien die
zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Fast 2000 km Küstenlinie, Berge über
1800 m und die Lage zwischen Tunesien und Italien sorgen für Eindrücke
um die seit tausenden Jahren gekämpft wurde.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. Februar 2010 um 12:10 Uhr |