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Geschrieben von: Guido
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Sonntag, den 26. April 2009 um 18:08 Uhr |
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Der Cityspot von Harderwijk hat mehr zu bieten als die anderen Spots in der Umgebung. Dennoch trifft man hier auch bei idealen Bedingungen selten mehr als ein handvoll Surfer oder Kiter. Um an den Spot zu gelange, fährt man an der Windmühle in alten Hafen und folgt der Straße bis zum Ende. An dem großer Parkplatz vorbei, der für Besucher des Delfinariums und Touristen die den schönen Ort besichtigen oft zu klein ist. Am Ende des Parkplatzes, in der ersten Reihe zum Wasser ist immer etwas frei. An den Wochenenden sorgen Parkplatzeinweiser für Ordnung. Wenn man als Surfer zu erkennen ist, wird man direkt durchgewunken. Die Tageskarte für den Parkplatz kostet 6 € (Stand: April 2009)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. August 2010 um 12:28 Uhr |
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Geschrieben von: Guido
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Montag, den 16. März 2009 um 17:55 Uhr |
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Meer oder Berge? Eigentlich erübrigt sich die Frage, schließlich will man windsurfen. Aber anderseits wollte man ja immer schon mal in die Berge, die Familie ja sowieso. Da erscheint der Walchensee als Rettung: Am Rande der oberbayerischen Alpen auf 800 m gelegen, Zugspitze und Karwendelgebirge in der Nähe und direkt vor der Haustür ein Thermikrevier auf dem jeden Mittag der Wind ballert. Was will man mehr? Jeden Mittag Wind? Na gut, so steht es nur in den Publikationen der Tourismusbranche. Aber die Windausbeute kann sich sehen lassen - vorausgesetzt man hat das richtige Material dabei. Das kleine Waveboard kann getrost zu Hause bleiben, aber dazu später mehr. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. April 2010 um 16:11 Uhr |
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Geschrieben von: Guido
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Montag, den 16. März 2009 um 14:02 Uhr |
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Hindeloopen ist eine der ältesten Dörfer in Friesland. Trotz oder gerade wegen der steigenden Beliebtheit, hat Hindeloopen viel von seiner Ursprünglichkeit verloren. Einen großen Anteil daran haben wahrscheinlich die Surfer und Segler die das Potenzial von Hindeloopen als idealen Wassersportort entdeckt und haben und das idyllische Dorf regelmäßig überfluten.
Die Stadt, die ja doch eher ein Dorf ist, besticht durch ihre schmalen Gassen, den hölzernen Brücken über den Grachten, den alten Häusern mit gepflegten und verwunschenden Gärten und einer entspannten Atmosphäre, welche man aber nur erleben wird wenn man abseits der Ferienzeiten kommt. Zu perfekt ist die Mischung aus Stehrevier, kleiner Welle, Yachthafen, guten Campingplätzen und urigem Städtchen. An den langen Frühjahrswochenenden zieht sich daher ein Lemmingstrom an Wassersportlern Richtung Ijsselmeerküste um sich bei der ersten Böe gemeinsam in die Fluten zu stürzen. ;-)
Gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger ist es ein ideales Revier. Der zumeist westliche Wind schafft Sicherheit in der Bucht und die Wassertiefe auf den ersten 200 m lässt auch mal eine Verschnaufspause zu. Perfekt für einen unbeschwerten Familienurlaub, aber nur wenn die Natur zum Glücklichsein ausreicht. Aber auch ambitionierte Surfer kommen auf ihre Kosten, besonders im Frühjahr (April bis Mitte Mai) und im Herbst (September und Oktober) wird das Ijsselmeer des öfteren von kräftigen Tiefs heimgesucht. Windige tage kann es aber das ganze Jahr durch geben. Wer sich nach dem Wetterbericht entscheidet ob er nach Süd- oder Nordholland fährt, der wird sich öfter für den Norden entscheiden. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 11:58 Uhr |
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Geschrieben von: Guido
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Mittwoch, den 16. Mai 2001 um 16:40 Uhr |
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Blau-türkises Wasser, lange Sandstrände und jede Menge Wind - das ist Porto Pollo. Oder anders gesagt: Viel mehr ist PP nicht. Ein Campingplatz, drei Surfshops, und einige Appartements - das war's schon. Ein Ort oder eine Straße mit Geschäften sucht man vergebens. Porto Pollo ist ein Küstenabschnitt der extra für Surfer zum Leben erweckt wurde!
Einen viel besseren Platz für Flachwasser-Heizer dürfte es auf Sardinien imho nicht geben, denn die vorgelagerten Inseln und die kurvige Küste lassen keine große Wellen zu, dafür gibt es in der Straße von Bonifacio (die Meerenge zwischen Sardinien und Korsika) immer 2-3 bft. mehr Wind, und der kommt gerade im Frühjahr fast täglich! In den 16 Tagen die wir Ostern 2001 dort waren, gab es einen Tag Flaute, einen Tag 3-4 bft. und 14 Tage 6-9 bft.!!! Nichtsurfern kann das auf den Keks gehen... ;-)
Wave-Freaks finden nach 30-60 Minuten Fahrzeit traumhafte Spots an der Westküste. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. Februar 2010 um 12:10 Uhr |
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Geschrieben von: Guido
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Montag, den 16. März 2009 um 14:13 Uhr |
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Wer die großen Campingplätze Hindeloopen und Schuilenburg ignoriert, gelangt
nach kurzer Fahrzeit auf der Trecker-Rennstrecke am Deich entlang, nach Molkwerum. Wenn
man den Durchgangsverkehr einmal vergisst, ist Molkwerum ein idyllischer kleiner
Ort mit gepflegten Häusern und hübschen Vorgärten (wie eigentlich überall in
Friesland).
Nicht nur Surfer schätzen das ruhige Leben auf dem kleinen Campingplatz und die
kurze Distanz zum Wasser. Die entspannte Atmosphäre und die ruhige Umgebung erinnert schon ein wenig an eine Schrebergartengemeinschaft :-) Das ist positiv gemeint!
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 12:08 Uhr |
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